aus dem April 2007

Monolog über die Gerechtigkeit

Der folgende Text ist Thibauds Monolog über die Gerechtigkeit wie ihn Ulla aus dem Gedächtnis aufgezeichnet hat. Sie erzählte, er habe vor seinem PC gesessen wie ihmmer, den Bürostuhl auf maximaler Höhe, sodass nur die Fußspitzen den Boden berührten, sehr aufrecht, die Hände unbeweglich auf der Tastatur ruhend und den Blick fest auf das Display geheftet. Er habe zunächst sehr bedächtig gesprochen, sich dann aber in eine wütende Rede gesteigert, die in einem langen Schrei geendet sei. Die ersten beiden Sätze habe sie nicht gehört und nicht aufschreiben könne; sie habe diese aber entsprechend des ürbigen Monologs ergänzt. Ich bin der Meinung, Ulla hat sich diese ersten Sätze ausgedacht, ja, vielleicht hat sie sich das alles nur ausgedacht, um diese Aussagen zu rechtfertigen, mit denen sie uns so beeinflussen will, wie Thibaud das sonst tut. .: mehr :.

.: von iseb am 18.04.07 um 12:16 :. .: 148x gelesen :. .: noch kein Kommentar :.