Fröhliche Rassisten

TesemDas gute an der ganzen Hundehalterei ist, dass man einigermaßen ungestraft mit dem Begriff „Rasse“ hantieren darf. Diejenigen, die dann hämisch grinsen, weil sie ja der Ansicht sind, es gäbe zuviele „Gutmenschen“ (übrigens ein reinrassiges Schimpfwort aus dem deutschen Nazi-Faschismus gegen alle, die nicht faschistisch waren…), freuen sich zu früh, weil ihr rassistischer, auf Menschen gemünzter Rasse-Begriff was ganz anderes ist: „Im Zuchtwesen wird die Bezeichnung Rasse bei Haustieren zur Differenzierung innerhalb einer Art verwendet.“ Im Zuchtwesen, lieber Rechtsdenker, nur im Zuchtwesen. Und nur bei Haustieren. Und damit kannst du dir alle scheinvernünftigen Argumente dafür, dass es auch bei Menschen Rassenunterschiede gibt, in eine Körperöffnung deiner Wahl schieben. Und um die Sache noch komplizierter zu machen: Wer trotzdem an das Vorhandensein von Menschenrassen glaubt und fordert, dass Menschen nach Rassen unterschiedlich zu behandeln sind, der ist ein Rassist. Also sind Antirassisten einfach nur vernünftige Menschen, die was gegen das Zündeln mit Worten haben. Also kann sich ein Mensch, der zu seinen Vorurteilen steht, rassistisch im Hundekomsos austoben.

Gleich hier ein Outing: Ich kann Labrador-Retriever nicht mehr sehen! Die gehen mir auf den Geist, diese dümmlichen, verfressenen Blödbratzen! Und HUND fängt für mich bei etwa 50 Zentimeter Schulterhöhe an; Tiere, die darunter liegen, laufen bei mir nunter Ratte oder Meerschweinchen. Ich hab was gegen niedlichen Köter, also so Puschel mit Kinderaugen. Dackel finde ich optisch blöd, mag aber ihr kurzbeiniges Selbstbewusstsein. Neufundländer sind immer nass, Bordercollies & Konsorten sind Streber, die heimlich Abitur machen, und Jack-Russell-Terrier einfach nur Nervensägen. So, das musste mal raus. Auch wenn jetzt vorhersehbar die Superduperhundefans kommen und mich erregt anbrüllen: ICH MAG ALLE HUNDE! Ja, ich auch: im Reisrand mit Currysosse, zum Beispiel… Um ehrlich zu sein: Ich mag auch nicht alle Menschen, die meinen Weg kreuzen. Wobei Sympa- und Antipathie da in der Regel nicht auf Basis ethnischer (Ja, das Wort darf man) Herkunft verteilt werden, weil ja -sammerma- ein Afrikaner genau so ein Arschloch sein kann wie eine Person mit mongolischen oder skandinavischen Hintergrund.

Zum Glück hat es noch keine noch so perverse Gesellschaftsordnung geschafft, mehr als Experimente in Sachen Menschenzucht zu verbrechen. So kommt es, dass Menschen beinahe immer Mischungen aus ganz unterschiedlichem Genmaterial sind. Vor dreißig, vierzig Jahren, als einem noch mild rassistisches aus dem Hirn entfahren durfte, ohne dass man sofort virtuell gesteinigt wurde, hieß es mal: Der Mensch der Zukunft ist Eurasier. Man meinte damit aber tatsächlich Personen mit je einem europäischen Elternteil des kaukasischen Typs und einem Elternteil aus der Geschmacksrichtung mongolisch. Zum Glück hat dann keine Industrie versucht, diese schönen Wesen massenhaft zu züchten.
Beim Haushund ist das ganz anders. Und zwar nach neuesten Erkenntnissen schon seit mindestens 15.000 Jahren. Denn so lange ist es her, dass Menschen beim Nachwuchs des frisch domestizierten Canis familiaris begannen, selektierend einzugreifen. Man muss und darf sich das durchaus grausam vorstellen: Welpen, die sich im Laufe der ersten Lebensmonate äußerlich und vom Wesen her als mögliche Loser herausstellten, wurden entweder getötet oder verjagt, um sie ihrem Schicksal zu überlassen. Langsam hatten die Insassen der Mittelsteinzeit zum Beispiel spitzgekriegt, dass Köter mit eng zusammenstehenden, nach vorne gerichteten Augen die bessere Jagdbegleiter waren. So von Beruf Jäger sonderten sie deshalb Exemplare mit weniger vielversprechendem Gesicht aus und ließen nur den Sichtjägern eine entsprechende Ausbildung zukommen.

Als die klugen Frauen (Männern jener Epoche ist nach allem, was man weiß, so gut wie nichts Sinnvolles eingefallen) feststellten, dass bei der Verpaarung von zwei guten Jagdhunden noch bessere Jäger entstanden, begannen sie damit, solche Ehen absichtlich zu stiften. Wenig bekannt ist, dass sich etwa 10.000 vor unsere Zeitrechnung die Haushundwelt begann sich zu spalten: In die Gebrauchshunde, die eng bei den Familien lebten und für bestimmte Aufgaben ausgewählt und ausgebildet wurden, und in die Mischlingsköter, die rund um den Kral auf nahrhafte Abfälle hofften wie eh und je. Hier liegt auch der wahre Kern der Weisheit, Bastarde seien schlauer. Tatsächlich konnten nur solche Nichtzuchthunde überleben, die besonders anpassungsfähig waren und aus Sicht der Menschen möglichst geringen Schaden anrichteten. Das ist ja bis heute so geblieben.

Anfangs waren Gebrauchshunde fast durchweg Jagdhunde. Denn es gab außer der Jagd zunächst kein Business, bei dem so eine Töle sich nützlich machen konnte. Erst mit der Einführung der Weidewirtschaft wurde auch die Fähigkeit des Canis, auf Dinge aufzupassen, erkannt und gefördert – der Hütehund wurde erzüchtet. Mit zunehmender Sesshaftigkeit der Menschen, mit dem Abnhemen des Nomadisieren und der beginnenden Urbanisierung kamen immer mehr Aufgaben hinzu, die so ein Fellträger für den Menschen erledigen konnte. So kamen der Schutzhunde und der Zughund ins Spiel. Auch wenn es für einen Windhundhalter eitel klingt: Nach allem, was die Wissenschaft über die Genese des Canis familiaris weiß, waren Sichtjäger die ersten Hunde, die der Mensch systematisch herausgezüchtet hat – möglicherweise schon vor mehr als 20.000 Jahren. Sollte sich diese These als belastbar erweisen, würde auch klar werden, dass die Hundezucht eine großartige Kulturleistung der Menschen im frühen Holozän ist. So wie die Tierzucht ja immer ein Teil von Kultur ist.
Am Unterschied zwischen Kultur und Natur scheitern ja besonders hysterische Tierschützer immer und immer wieder: Der Haushund ist so sehr „Natur“ wie der Mensch Teil der Natur ist. Aber so wie der Mensch der Jetztzeit im Wesentlichen Produkt und Teil der Kultur ist, so ist es auch der Canis Familiaris. Deshalb ist alles gefühlsmäßige Bevorzugen von Mischlingen als den „natürlicheren“ Hunde ein großer Blödsinn. An dieser Stelle könnte ich dann auch gleich mit den durchgeknallten Tierrechtler abrechnen, aber das würde dann doch zu weit führen…

Und wann wurder Hund Teil der Familie einfach nur so? Die ersten Schoß- und Luxushunde hat es vielleicht schon im alten Ägypten gegeben. Obwohl alle erhaltenen Abbildungen immer nur Hunde vom Phänotyp Sichtjäger, also Windhunde zeigen. Darunter sind aber so kleine Exemplare, dass die Vermutung naheliegt, es handele sich um Spieltiere. In den frühen Dynastien im Gebiet des heutigen China findet man Spuren von kleinen, eher unnützen Kötern. Vieles deutet daraufhin, dass der Chihuahua bereits zur Zeit der alten Kulturen in Mexiko als Schoß- und leider auch Opferhund gezüchtet wurde. Aber erst zur Zeit der Renaissance zeigt sich der Schoßhund ganz ungeniert im Kreise schöner Damen auf vielen Gemälden. Halten wir also fest: Bis etwa Mitte des 17. Jahrhunderts gab es Gebrauchshunde für die Jagd, fürs Hüten und fürs Beschützen, Mischlinge und wenige Luxusköter. Allein unter den Gebrauchshunden hatte sich damals schon eine Art Rassenvielfalt herausgebildet. So entwickelten sich in verschiedenen geografischen Regionen ganz unterschiedliche Typen an Jagdhunden, je nachdem, welches Wild dort jeweils zu jagen war. Ähnliches gilt für Hütehunde: Der Kangal Anatoliens dürfte auch schon einige Hundert Jahre auf dem Rassebuckel haben, weil in dieser kleinasiatischen Region die Herden in den wilden Bergen schon seit vielen, vielen Generationen über Monate allein dem Schutz durch Hunde überlassen wurden. So finden sich überall in der Welt regionale Phänotypen solcher an die kulturellen Bedingungen angepasster Jagd-, Hüte- und Schutzhunde.

Aber so richtig los ging es mit dem, was man heute unter Hunderassen versteht, erst im neunzehnten Jahrhundert. Und wieder mal waren es die reiselustigen Briten, die diese Sache ans Rollen brachten. Die brachten alle möglichen Tölen von ihren Touren mit, richteten diese ab und stellten bald fest, welche Mixtur für welchen Zweck zu gebrauchen ist. Und weil es dem Briten im 19. Jahrhundert ein besonders Bedürfnis war, Clubs zu gründen, gründeten ein paar Gentlemen im Jahr 1873 den britschen Kennel-Club. Zweck dieses Vereins war es, die Methoden der damals schon durchdeklinierten Pferdezucht auf den Canis zu übertragen. So wurden Rassen und ihre Eigenschaften definiert und Zuchtbücher angelegt. Und weil das vorher noch nie jemand versucht hatte, kann der erste Rasserüde der Neuzeit nicht vor dem Jahr 1873 gelebt haben. Also vor gerade einmal 140 Jahren, was in etwa 30 Hundegenerationen entspricht.
Weil das alles ein bisschen banal klingt, erfinden die Apologeten verschiedener Rassen heute gern wilde Geschichten darüber, wer wann und wo den Urvater dieser Rasse gefunden, mitgenommen und zum Aufbau einer Zucht verwendet hat – die wenigsten dieser Legenden entsprechen der Wahrheit. Bei vielen aktuellen Moderassen sind die Gründungsmythen längst widerlegt, werden aber von Züchtern und stolzen Haltern gern und oft erzählt. Aber das tut ja auch niemandem weh.

Was das mit unserem Clooney zu tun hat? Der ist ja bekanntlich ein Vertreter der Rasse mit dem schönen Namen Sloughi. Zusammen mit dem Saluki zählt der Sloughi zu den orientalen Windhunden. Übrigens: Beide Rassenamen sind arabisch und bedeuten beide jeweils „Windhund“ – einmal auf Straßenarabisch (Sloughi), einmal auf Hocharabisch (Saluki). Nun ist unser Sloughi-Bub mit einem Ringelschwanz gesegnet, was man bei dieser Sorte Sichthund eher selten findet. Aber mit dieser Kringelrute ähnelt der dem Pharaonenhund auf der Stele am Grab des Pharao Antef II. von 2045 vor unserer Zeitrechnung doch sehr.

publiziert am 12.03.14 in Windhund namens Clooney ¦ 598x gelesen ¦ 7 x kommentiert

  1. Nee, Rainer, geh mal mit deinem Clooney unter Hunde und du wirst sehr schnell feststellen, dass es auch unter den Hunderassen, die du als Scheiße empfindest, Typen gibt, die richtige Typen sind. Lass Clooney doch mal von der Schleppleine, an der er seit Monaten hängt. Lass ihn mit anderen Hunden toben, lass ihn von anderen Hunden lernen, lass ihn Selbstvertrauen gewinnen oder zurückgewinnen. Warum quält der Bub sich in der Hundeschule (ausweislich deiner Fotos), kannst du dich noch an deine Einstellung zu Hundeschulen, die du letztes Jahr im Sommer vertreten hast, erinnern? Hast du deinen“ Hundeverstand „vergessen? Ich bin traurig zu lesen, dass Clooney mit 8 Monaten nicht mehr weiß, wo der Hammer hängt und ängstlich ist, die erfahrenen Leute, die dir immer gerne nach dem Mund reden, bestärken dich natürlich in deiner Meinung, es sei nur eine Phase. Ist es NICHT. Denen, die dir vernünftige Hilfe anbieten, entziehst du dich mit irgendeiner besserwisserischen Ausrede. Genau, genau, ich habe keine Ahnung, aber ich ziehe gerade meinen zweiten Hund, auch soon Scheißpuschel, groß, Sally war in allen Belangen super und Joey, der 4 Monate älter ist als Clooney, wird super, ohne Schleppleine und ohne Trainer. Beobachte einmal wie schnell Hunde Verhaltensweisen von anderen Hunden adaptieren, im Guten, wie im Schlechten, dann wirst du verstehen, was ich meine.

    kommentar von Kalle am 12.03.14 um 18:18
  2. Ich weiß nicht, was bei dir falsch ankommt, lieber Kalle, aber ist es eine ganze Menge. Clooney ist ein fröhlicher, selbstbewusster Stadtköter, der heute eine Menge Spaß bei einem Rundgang vom Köbogen über den Hofgarten und das untere Rheinwerft bis nach Hause hatte – sechs Stationen Straßenbahn und drei Stationen Bus (eine Premiere!) inklusive. Vielleicht ist es, dass diese Serie kein Tagebuch ist, so ganz niedlich aus Tölensicht verzapft, sondern eine Folge von Kapiteln zu verschiedenen Hundethemen, angeordnet entlang der Entwicklung unseres Sloughi-Bubs.
    Clooney „quält“ sich nicht in der Hundeschule, sondern macht bei den Übungen der Junghundgruppe so mit wie alle anderen auch. Er lernt immer noch und immer noch gut – aber mit den zu erwartenden Rückschlägen. Alles kein Problem, denn bei der Hundeausbildung geht es immer auch um die Geduld der Halter. Ich weiß nicht, woraus du liest, dass Clooney „ängstlich“ ist – ich habe lediglich berichtet, dass er dieser Tage ZUM ERSTEN MAL überhaupt so etwas wie Angst gezeigt hat.

    Du interpretierst jede Menge Kram in diese Texte, der da nicht drin ist. Immer noch hat Clooney ständig Kontakt mit Hunden verschiedener Form, Farbe, Größe und Alters – und das ist auch prima so. Er lernt gern von älteren Rüden und kommt mit jeder Töle klar, die seiner wilden Begeisterung standhält. Das ist alles. Clooney ist, um deine Terminologie zu nutzen, super und wird immer noch superere. Wo ist dein Problem?

    kommentar von Zillys Freund am 12.03.14 um 22:54
  3. Es ging um dein „Outing“, das ich falsch und völlig anmaßend finde. Ich interpretiere nichts in die Texte, die ich von dir in den letzten Monaten über Hunde und Clooney im Speziellen gelesen habe. Bedauerlicherweise habe ich nicht die Zeit und ehrlich gesagt auch nicht die geringste Lust dir die Textstellen, auf die ich reflektiere, herauszusuchen. Es wäre eh sinnlos, da du auf Kritik nicht eingehst. Schönen Tag.

    kommentar von Kalle am 13.03.14 um 09:58
  4. Das kann ich mir vorstellen, dass du mein „Outing“ falsch und anmaßend findest. Haben mir zwei „Labby“-Besitzer auch schon so entgegengeschleudert. Mit dieser Kritik kann ich prima leben. Aber wie sollte ich darauf eingehen?

    Und der Rest? Mehr so eine Generalkritik aus getroffenem Munde. Na ja…

    Dann darf ich mal sezieren.
    „Lass doch Clooney mal von der Schleppleine…“: Warum sollte ich das tun? Weil Hund frei sein will? Der rennt im Freigelände prima und mit anderen Kötern, die ihm gewachsen sind, an ebendieser Schleppleine – und entfernt sich dabei auch gern mal so um 500 und 800 Meter. Da er abrufbar ist, kommt er auf Ruf oder Pfiff zuverlässig zurück. Nur mag er nicht angeleint werden. So. Und wie kriegst du einen 8 Monate alten Windhundrüden von 75 Zentimetern Schulterhöhe und über 23 Kilo Gewicht dann wieder ins Auto? Da er ja nicht immer und überall im Freigelände an der Schleppleine läuft, kann ich dir versichern, dass er irgendwann dann auch mal genug hat und sich freiwillig anleinen lässt – experimentell erwiesen aber ungefähr nach zwei Stunden. Und dann ist der Sloughi so kaputt, dass es seine Gesundheit gefährdet.

    „Warum quält sich der Bub in der Hundeschule?“ Nein, der Bub ist gar nicht in einer Hunde“schule“, sondern in der Junghundgruppe eines Hundesportvereins, wo die Halbwüchsigen momentan einmal pro Woche eine Dreiviertelstunde lang Leinenführigkeit und Grundgehorsam lernen. Da muss so ein Muskelpaket einfach durch, weil er sonst in der Stadt nicht kontrollierbar ist. Clooney zeigt beim Betreten des Geländes alle Zeichen großer Freude und macht prima mit. Einen gequälten Eintrag macht er nicht. Aber vermutlich hat dich der eine Kommentar unter dem einen Bild vom Training zu deiner Sichtweise verleitet.

    „…nicht mehr weiß, wo der Hammer hängt.“ Wo hängt welcher Hammer? Der Sloughi-Kerl verhält sich exakt so wie Sloughi-Kerle sich in diesem Alter verhalten – da wir viel Kontakt mit anderen Sloughi-Haltern haben, wissen wir, dass er vielleicht einen Hauch selbstbewusster ist als die Kollegen.

    „…ängstlich ist.“ Hab ich oben schon was zu gesagt: Er hat genau einmal Zeichen von Erschrecken und Furcht gezeigt. Vermutlich auf Basis dieser einen schlechten Erfahrung mit einem anderen Hund. Heute wollte er z.B. wieder mit der Heckenschere des Heckenscherenmanns vom Gartenamt spielen.

    „…die erfahrenen Leute, die dir immer gern nach dem Mund reden“: Wer genau? Diese Aussage finde ich ebenso wie den Satz „besserwisserische Ausreden“ falsch und anmaßend.

    „…die dir vernünftige Hilfe anbieten.“ Hilfe? Wobei? Wer genau?

    Über dich, deine Hunde und wie super die waren und sind, wage ich keine Aussagen zu treffen. Es scheint, beim Hund ist es wie beim Fußball: Da sind die Menschen so emotional, dass sie nicht mit Faktenm belästigt werden möchten.

    kommentar von Zillys Freund am 13.03.14 um 11:36
  5. „…sowie die ersten Erlebnisse mit älteren Jungs, die ihm mal zeigten, wo der Hammer hing, änderten das.“, bezog sich auf den Sohn, der’s vorher nicht wusste!!! Kann man eigentlich Menschenkinder und Tierkinder vergleichen?

    kommentar von Kassandra am 13.03.14 um 12:32
  6. Wie ich schon in dem Beitrag schrub, den du zitierst: Nein, man kann Menschenkinder und Tierkinder eigentlich nicht vergleichen. Die Passage mit dem Hammer ist/war ein Versuch, durch das Ziehen von Parallelen etwas zu verstehen.
    Aber offensichtlich hat der Beitrag über Clooneys erste Angstreaktionen etwas ausgelöst, was gar nicht drinsteckt – weder im Beitrag, noch im Clooney.

    kommentar von Zillys Freund am 13.03.14 um 12:54
  7. Danke.

    kommentar von Kalle am 13.03.14 um 13:28