Jeder kriegt, was er verdient

Mein Freund Börnie ist ein Hallodri, Bruder Leichtfuß hätte man ihn früher vielleicht genannt. Und weil er irgendwie immer durchkommt, ist er für mich der Protoytp eines Lebenskünstlers. Wir kennen uns schon seit fast dreißig Jahren. Damals hatte einer seiner Frauen, mit der eine Tochter hatte, das Kind in derselben Kita wie ich meinen Sohn. Da sah man sich häufiger, denn Börnie ließ es sich nicht nehmen, Linda, so der Name des Kindes, öfters abzuholen, obwohl er mit der Mutter längst nicht mehr zusammen war. Außerdem war da noch der wöchentliche Elternabend, schließlich handelt es sich um einen selbstverwalteten Kindergarten.

Falls er zufällig in der Stadt oder überhaupt im Land war, erschien er treu und brav bei diesen langatmigen, nervtötenden Versammlungen. Nur um nach dem Ende alle, die er halbwegs mochte, noch zu einem Absacker in der Eckkneipe aufzufordern. Aus irgendeinem Grund, der mir bis heute nicht klar ist, hatte Börnie mich ins Herz geschlossen, schickte Ansichtskarten aus allen möglichen Orten rund ums Mittelmeer oder rief einfach mitten in der Nacht an. So weit ich weiß, hat er den Beruf eines Innendekorateurs gelernt und in seiner Jugend eine Weile beim Karstadt als Schaufenstergestalter gearbeitet.

Seitdem wir uns kennen, verdient er seinen Lebensunterhalt – und die Alimente für seine fünf Kinder von vier Frauen – mit dem, was er Geschäfte nennt. Sein großer Traum, von dem er beim Wein lang und breit erzählen konnte, war es aber, durch einen glücklichen Zufall steinreich zu werden. Zum Beispiel durch Glücksspiel. Die Mutter meiner Kinder verflucht mich heute noch dafür, dass ich damals auf seinen Vorschlag eingegangen bin. Bei einem Berufsspieler auf Rhodos hatte er ein todsicheres Roulettesystem gekauft und den Einfall gehabt, dies mit Hilfe eines programmierbaren Taschenrechners zu spielen.

Da kam ich ihm gerade recht, weil ja aus seiner Sicht programmieren können müsse, weil ich ja entfernt etwas mit Computern zu tun hatte. Tatsächlich erwies sich das System als so banal, dass man es auch ohne Rechner hätte spielen können, und ich brauchte nur ein Wochenende, um es in Code zu übersetzen. Danach trafen wir uns wochenlang abends in der Wohnung seiner damaligen Geliebten, um mit einem Spielzeugroulette zu üben. Wider meines Erwartens funktionierte das System tadellos, der durchschnittliche Überschuss am Ende einer Sitzung lag bei gut zwanzig Prozent. Natürlich, so Börnies Ansage, müssten wir Startkapital einsetzen, so um die fünftausend pro Nase.

Ich wusste ja, dass Börnie nie Geld auf Tasche hatte, meistens völlig blank war und bei fast jedem, der ihn kannte, mit unterschiedlichen Beträgen in der Kreide stand. Und, fragte ich, woher willst du die Kohle nehmen. Er rieb sich die Nasenspitze und grinste, er habe gerade einen klasse Deal mit Zahngold abgewickelt, das seien mehr als fünftausend bei abgefallen. Nun war ich in seinen Augen vermutlich ein Spießer, obwohl er das nie durchblicken ließ. Schließlich war ich mit der Frau verheiratet, die ich mit fünfzehn kennengelernt hatte, ging einer geregelten Angestelltentätigkeit nach und besaß eine Eigentumswohnung. Dabei dachte und handelte ich nicht annähernd so konservativ wie meine damalige Gattin. Um es gar nicht erst zu Diskussionen kommen zu lassen, hob ich fünftausend Mark heimlich von unserem Tagesgeldkonto ab.

Also fuhren wir eines Sonntags, ich hatte meiner Frau etwas von einem Autorennen vorgelogen, das ich mit einem Freund besuchen wolle, in die Spielbank. Eine Stunde lang beobachteten wir die Tische und machten uns Notizen. Dann hatten wir unseren Favoriten gefunden und legten los. Börnie saß und setzte, ich stand hinter ihm und bediente den Computer. Nach drei Stunden waren aus unseren zehntausend Mark schon vierzehntausend geworden, und ich bestand darauf, es dabei bewenden zu lassen. Die Sache funktionierte, und insgeheim rechnete ich mir aus, dass ich mit drei Sonntagen im Kasino das Doppelte meines Nettogehalts verdienen könnte, ohne auch nur noch eine Minute arbeiten zu müssen.

Aber es kam wie es kommen musste. Erst kamen die Tage, an dem wir im Minus endeten, dann entdeckte Börnie das Spiel auf die Null. Weil er am ersten Abend damit gleich fünftausend Mark gewann, hatte ich wenige Argumente gegen dieses Zusatzspiel. Unser letzter Sonntag in der Spielbank hatte schon mies begonnen. Es war kalt, und es hatte geschneit. Meine Gattin war mit den Kindern zur Oma gefahren, und Börnies schrottreife Karre sprang nicht an. Nehmen wir eben einen Mietwagen, sagte er fröhlich, du hast doch eine Kreditkarte. Es musste dann ein dicker Mercedes sein, mit dem wir über die Autobahn gondelten, während er eine Kassette nach der anderen auf vollster Lautstärke spiele ließ.

Der zweite Schock kam im Kasino. Als wir uns anmelden wollte, hielt die Empfangsdame inne, sah uns an und sagte: Kommen Sie bitte mit ins Büro des Direktors. Der blieb ohne Begrüßung hinter seinem Schreibtisch und erklärte uns, dass wir ab sofort keinen Computer mehr einsetzen dürften, andernfalls wir Hausverbot bekämen. Einigermaßen bedröppelt nahmen wir erst einmal Cognac an der Bar ein. Und jetzt, fragte ich? Spielen wir eben so, ist doch kein Problem. Schreiben wir die Permanenzen eben mit Kuli auf Papier. Du beherrschst das System doch in- und auswendig. Ich ließ mich breitschlagen, und nach einer Stunde lagen wir schon mit viertausend hinten. Lass uns aufhören, sagte ich, bevor alles den Bach runtergeht. Quatsch, entgegnete Börnie, ich setz eben zusätzlich auf die Null.

Da hätte ich ihn noch bremsen können. Zwanzig Minuten vor Spielschluss hatten wir noch zweihundert Mark in der Kasse, und Börnie setzte weitab von jeglichem System aus dem Bauch heraus. Tatsächlich ging es aufwärts. Dann sagte der Saalcroupier die letzten drei Coups an, und ich sah, dass mein Freund und Kollegen alles auf die Null setzte. Nein, ich habe ihn nicht beschimpft, ich habe ihm nicht einmal Vorwürfe gemacht als wir morgens um halb zwei in der Küche von Antonios Restaurant bei einer Portion Pasta saßen und mit dem Patron abwechselnd Wein und Grappa soffen. Was hätte typischer für Börnie sein können als dass er mich mitten in der Nacht quer durch die Stadt schleifte und dann bei einer seiner Frauen schellte, die uns tatsächlich einließ. Wo er dann Platten auflegte und mit ihr tanzte, während ich mich systematisch betrank.

Nicht ganz unerwartet verschwand Börnie nach diesem Erlebnis für eine Weile. Es hieß er habe sich als Arbeiter an der Alaska-Pipeline verdingt, wo man, so wurde in den Kneipen gemunkelt, bis zu dreitausend Dollar in der Woche verdienen können, außerdem seien Kost und Logis gratis. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich sah ihn eher als Drogenkurier, der kiloweise Haschisch aus Afghanistan oder Marokko in obskuren Autos über die Grenzen schmuggelte. Oder als Hochstapler, der reiche Damen an der Cote d’azur ausnahm. Vielleicht auch als jemanden, der den Reichen mit einem ausgefeilten Betrug das Geld aus den Taschen zog.

Vier Jahre später traf ich ihn auf der Straße. Er war alt geworden, sah müde und krank aus. Komm, sagte, ich lad dich ein. Natürlich musste ich ihn einladen, denn Börnie war nun endgültig und vollständig pleite. Und weil er noch zu kurz in der Stadt war, um eine Frau aufzureißen, die ihn beherbergen und ernähren würde, hatte ihn Antonio als Küchenhilfe angestellt und ließ ihn in der Abstellkammer schlafen. Wo er früher vor Lebenslust sprühte und mit lautem Lache die tollstens Stories erzählte, da fand ich einen stillen, beinahe schon pessimistischen Börnie vor. Ich machte mir Sorgen um ihn und bot ihm natürlich an, bei mir zu wohnen, und nach einem ordentlichen Job für ihn würde ich auch Ausschau halten.

Am nächsten Morgen war er verschwunden. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel, auf dem er mit seiner krakeligen Linkshänderschrift geschrieben hatte: Geht so nicht. Natürlich ging ich nach Feierabend bei Antonio vorbei, aber bei dem hatte er sich nicht einmal abgemeldet. Wir tranken ein paar Gläser auf Börnie und wünschten ihm gemeinsam alles Gute. Dieser Vorfall lag gut fünf Jahre zurück, als eines Tages flammneuer Audi neuster Serie in einem irrisierenden Grün vor der Tür parkte. Und zwar so ungenau, dass der Wagen mindestens drei Parkplätze einnahm und nebenbei eine Garagenausfahrt versperrte.

Ich ging an der Schnauze vorbei und warf einen Blick durch die Windschutzscheibe. Börnie! In diesem auffälligen Luxusschlitten daß mein alter Freund Börnie. Er riss die Tür auf und fiel mir um den Hals. Mönsch, sagte er nur, Mönsch, Mönsch… Wir verabredeten uns, und tatsächlich holte er mich am Feierabend pünktlich ab und führte mich in einem der teuersten, wenn auch nicht besten Restaurants der Stadt aus. Ich bin jetzt reich, begann er. Du fragts dich sicher, welche krumme Tour mit das eingebracht hat. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe zwölf Millionen Dollar geerbt. Von wem? rief ich aus. Von jemandem, den ich nicht kannte, einem Goldhändler aus Südafrika. Und dann erzählte er.

Wie eines Nachts gegen eins plötzlich sein Faxgerät angesprungen sei. Das stammte von einem gewissen Herrn Ofori aus Nigeria, der mitteilte, er müsse dringend mit Börnie telefonieren, es ginge um eine heikle Sache. Eine Telefonnummer fand sich im Briefkopf, denn das Fax war auf dem Briefbogen einer Anwaltskanzlei in Lagos mit einer langen Liste von Namen getippt worden. Er habe herzlich gelacht, sich umgedreht und weiter geschlafen. Natürlich hatte er – wie alle Leute, die einigermaßen auf dem Laufenden waren – schon vom Trick 419 gehört, mit dem Betrüger Leute in Europa um ihr Vermögen bringen, indem sie ihnen ein noch größeres Vermögen versprechen.

ieso er denn privat ein Fax habe, fragte ich. Frag nicht, brauch ich für mein Geschäft. Ich ersparte mir die Nachfrage. Aber, so Börnie weiter, aus irgendeinem verrückten Grund juckte es mich. Ein Anruf bei der internationalen Telefonauskunft ergab, dass es die angegebene Sozietät tatsächlich gab. Dann habe er sogar in Lagos bei der Anwaltskammer angerufen, wo man bestätigte, dass es sich um eine hochangesehene Kanzlei handelte, und Charles Ofori sei bestens bekannt und ausgezeichnet beleumundet. Er ließ ein paar Tage ins Land gehen, und an einem Mittwoch mittags um eins rief er an. Die Telefonistin verband ihn mit Ofori, der sich als Mann mit besten Umfangsformen und feinem Oxford-Englisch herausstellte.

Das passte in alles, was ich über die Nigeria-Connection gelesen hatte, sagte Börnie, aber ich wollte einfach wissen, wie weit ich gehen konnte. Natürlich fragte ich als erstes, wie er an meinen Namen und meine Nummer gekommen sei. Nun, habe Ofori gesagt, sie sind ja vor einiger Zeit im Goldhandel tätig gewesen und haben da Spuren hinterlassen, ausgesprochen positive, wie man mir berichtet. Da, so Börnie, sei es ihm wie Schuppen von den Augen gefallen, und plötzlich habe er die verrückte Hoffnung gehabt, die Sache könne tatsächlich gut für ihn ausgehen. Es gehe, so der Anwalt weiter, um insgesamt achtzehn Millionen US-Dollar, die ein gewisser Samuel Brad Vandervelde vor ein paar Jahren auf ein Treuhandkonto eingezahlt habe, dass seine Kanzlei verwalte. Nun sei Vandervelde gestorben, und man habe herausgefunden, dass es keine Erben gab.

Da hätten sich Ofori und seine Kollegen gedacht, es sei besser dieses Vermögen zu retten, das andernfalls nach einer gewissen Frist dem Staat zufallen würde. Man habe also nach einem vertrauenswürdigen Europäer gesucht, an den man das Guthaben übertragen könne, abzüglich einer angemessenen Provision, selbstverständlich. Und, ja, er sei sich bewusst, dass diese ganze Angelegenheit sehr nach Trick 419 rieche. Der Unterschied sei nur, dass er, Börnie, in keinster Weise in Vorlage treten müsse. Im Grunde brauche man anfangs nur eine gültige Bankverbindung, auf die man testweise eine erste Tranche überweisen könne. Klar, dachte ich, sagte Börnie, kein Risiko, das mach ich. Also faxte er seine Kontonummer nach Nigeria und wartete ab.

Keine zehn Tage später seien 32.000 US-Dollar, also fast 60.000 Mark auf seinem Konto eingegangen. Als Absender war S. B. Vandervelde mit einem Konto in Südafrika angegeben. Noch am selben Tag rief Ofori, um sich zu vergewissern, dass die Überweisung geklappt hatte. Börnie solle das Guthaben aber bitte vorerst nicht anrühren. Außerdem sei es zwingend notwendig, dass er nach Lagos käme, um diverse Formalitäten vor Ort und persönlich über sich ergehen zu lassen. Man werde ihm ein Erste-Klasse-Ticket für Hin- und Rückflug zukommen lassen. Tatsächlich traf der Umschlag zwei Tage später ein. Als Reisetag war der kommenden Montag angegeben.

Und selbst da hattest du keine Angst? fragte ich. Robbie nippte am Champagner und schüttelte den Kopf. Ich hatte mich ja inzwischen schlau gemacht über die Methoden der Betrüger. Eigentlich hätten die längst um eine Vorauszahlung auf kommende Auslagen gebeten oder darum, dass ich bei meinem Besuch eine ordentliche Menge Bargeld mitbrächte. Aber, nichts davon. Im Gegenteil. Man hatte mir ein schönes Zimmer im vierzehnten Stock eines der besten Hotels der Stadt reserviert. Charles habe sich als gutaussehender Mann mittleren Alters herausgestellt, gekleidet im makellosen Business-Anzug, eher zurückhaltend und enorm höflich. Man habe zusammen gespeist und sich in Smalltalk geübt.

Beim Digestiv habe der Anwalt dann ein bisschen um den heißen Brei geredet, um dann mit der größten Schwierigkeit herauszurücken. Ich müsste höchstpersönlich den Direktor der Konsortialbank, die das Geld freigeben können oder auch nicht, davon überzeugen, dass ich ein ordentlicher Geschäftsmann sei, mit dem man das Geschäft durchführen könne ohne fürchten zu müssen, dass irgendetwas davon nach Außen dränge. Du kennst mich ja, lachte Börnie breit und sog an der Zigarre, die er sich zum Abschluss gegönnt hatte, ich bin ja der geborene Hochstapler, sogar in vier verschiedenen Sprachen. Nur ein Problem gab’s: Ich war in Jeans und Leinenhemd angereist.

Was soll ich sagen? Ofori ging kurz telefonieren, kam zurück und sagte. Morgen um acht haben Sie einen Termin bei meinem Schneider. Und, fragte ich, was wird mich das Kosten? Der Anwalt zeigte sein feines Lächeln. Nichts, es handelt sich um Spesen, und die übernehmen wird. In der Nacht berichtet Börnie, habe er schlecht geschlafen. Hab mir den Kopf zermatert, wo bloß der Haken sei. War drauf und dran, einfach abzuhauen. Aber immer wieder sagte ich mir, dass ich immer noch kein Risiko eingegangen sei. Also ließ ich mich vermessen und hatte zwei Tage später ein schicken Maßanzug aus feinstem Zwirn. Ein Besuch beim Barbier tat sein Übriges. Glaub mir, sagte er, so seriös hast du mich noch nie gesehen.

Der Besuch beim Bankdirektor erwies sich als Sache von kaum zehn Minuten und endete mit der Unterschrift des Finanzmannes unter ein Dokument, das Ofori einsteckte. Draußen hätten sie sich die Hände geschüttelt, und der Anwal habe gesagt: Du kannst Charles zu mir sagen. Er sei dann nach Hause geflogen und habe fast sechs Wochen nichts mehr von der Angelegenheit gehört. Dann habe er sicherheitshalber die ersten 60.000 Mark zurücküberwiesen und beschlossen, die ganze Sache zu vergessen. Wieder war es mitten in der Nacht, und wieder war es das Fax. Erneut stammte es von der nigerianischen Anwaltskanzlei. Das Geschäft sei nun in trockenen Tüchern. Börnie möge sich bitte in den nächsten Tagen telefonisch melden.

Und das tat ich dann auch, konnte ja noch immer nichts passieren. Charles freute sich mich zu hören und berichtete, es sei noch ein schönes Stück Arbeit gewesen, den Deal wasserdicht zu machen. Man habe nun auf seine, Börnies Namen ein Konto bei einer renommierten Bank in den niederländischen Antillen eröffnet, auf das ab dem nächsten ersten monatlich eine Million US-Dollar eingezahlt würden, also nicht genau die Summe, sondern immer so plus, minus zehntausend Dollar. Börnie solle im Gegenzug bei derselben Bank in Amsterdam ein Konto eröffnen, etwas einzahlen und danach drei, vier Überweisungen zwischen diesem Konto und seinem heimatlichen Girokonto in beiden Richtungen tätigen. Und dann könne er zukünftig problemlos über die Millionen auf Aruba verfügen.

So war das, endete er. Und nun bin ich steinreich, ganz ohne Trick. Er habe dann ein paar Milliönchen, so nannte er das, auf die Caymans transferiert, und alle zwei Wochen fahre nach Holland zum Geldholen. Von Ofori habe er nie wieder gehört. Später in dieser schicken Cocktailbar am Fluss sagte Börnie dann noch: Siehste, am Ende kriegt doch jeder, was er verdient.

Download PDF

publiziert am 22.05.20 in Stadtgeschichten ¦ 228x gelesen ¦ noch kein Kommentar